Gartenarbeit bei Hitze
Downloads:
DSH-Magazin 2 2011
als PDF-Datei (847 KB)
Sicherheitstipps für den Sommer zum Herunterladen
In der Sommerhitze kann Gartenarbeit die Gesundheit belasten. Die Aktion Das Sichere Haus (DSH), Hamburg, rät, das Graben und Jäten in die kühlen Morgen- und Abendstunden zu verlegen, viel zu trinken und die Haut zu schützen: Dann haben Hitzschlag, Sonnenstich oder Sonnenbrand kaum eine Chance.
Morgens und abends sind die Sonnenstrahlen noch angenehm und auch die Ozon-Werte sind nied-riger als mittags – wichtig für Menschen mit empfindlichen Atemwegen. Sind Arbeiten in der Mittags-zeit unvermeidlich, sorgt eine wasserfeste Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor für Hautschutz. Eine Sonnenbrille, die auch seitlich geschlossen ist, blockt gleißende Helligkeit ab, die die Bindehaut der Augen reizt. Komplett wird das Mittags-Outfit mit heller, leichter, langärmeliger Kleidung sowie einer hellen Kopfbedeckung mit Krempe oder Schirm.
Viele Trinkpausen im Schatten
Saftschorlen, kohlensäurearme Mineralwässer und ungesüßte Kräutertees sind ideale Getränke für die Trinkpausen. Sie sollten gleichmäßig über den Tag verteilt sein. Das hilft gegen Flüssigkeitsverlust und hält den Kreislauf stabil. Die Trinkmenge sollte 1,5 Liter nicht unterschreiten.
Gut gepackt: Ladung im Urlaubsauto muss gesichert sein
Diese und weitere Sicherheitstipps für den Sommer bietet die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „sicher zuhause & unterwegs“, die die DSH zusammen mit den Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand herausgibt. Ein Thema ist das sichere Beladen des Urlaubsautos. Oft wird in letzter Minute noch Kleinkram auf den ohnehin vollen Kofferraum gepackt, oft landen CDs und Bücher ungeordnet auf der Rückbank. Bei einer Vollbremsung können diese und andere ungesicherte Ladungsteile durch den Wagen ge-schleudert werden. Dabei entwickeln die unkontrollierbaren Geschosse gigantische Kräfte, die die Insassen schwer verletzen können.
Die DSH rät zur „Gepäck-Planung“: Dazu gehört, in der Zulassungsbescheinigung nachzuschauen, wo die absolute Gewichtsobergrenze des Wagens liegt. Beim Beladen müssen dann Gepäckstücke im Kofferraum zusätzlich gesichert werden, etwa durch eine rutschfeste Matte und Zurrgurte, die an dazu gehörigen Ösen befestigt werden. Im Kombi biete ein festes Abtrenngitter zum Fahrgastraum guten Schutz. Nicht ausreichend ist die feste Ablage oder ausziehbare Plane, mit der serienmäßig der Kofferraum abgedeckt wird. Weitere Infos: www.lade-gut.de.
In weiteren Beiträgen des 16 Seiten starken Magazins geht es um den PC-Arbeitsplatz zu Hause, um sicheres Rad fahren sowie um Insektenstiche und Zeckenbisse.
Das komplette Magazin kann hier heruntergeladen werden.

